mindart!

Herzlich willkommen in der Welt von mindart! Ich freue mich, dass Sie uns das Vertrauen entgegenbringen, Ihnen in einer Zeit der Fülle – manche mögen behaupten: der Überfülle – an Druckzeugnissen und Ablenkungen etwas Besonderes bieten zu können. Als Chefredakteur und Gründer dieser Zeitschrift möchte ich behaupten: Sie haben sich richtig entschieden!

Als unsere Reise vor über einem Jahr begann, war noch nicht abzusehen, welches Produkt am Ende der Entwicklung wirklich vor Ihnen liegen würde. Am Anfang stand die Idee, einer immer wiederkehrenden Behauptung, Sinnsucher seien Egoisten und interessierten sich vor allem für sich selbst, entschieden entgegenzutreten. Uns ging es darum, das alte Wissen um den
Zusammenhang von Selbstverwirklichung und Weltverbesserung wieder in den Vordergrund zu stellen.

Herausgekommen ist eine bunte Mischung aus Themen, die nicht nur der Vielfalt menschlicher Sehnsucht Rechnung trägt, sondern auch einen gemeinsamen roten Faden besitzt: den Versuch, das eigene Leben und das Leben der anderen ein klein wenig besser zu machen. Es muss nicht immer gleich der hauptberufliche Einsatz für eine karitative Nichtregierungsorganisation sein – meist reicht schon der aufmerksame Blick auf das eigene Verhalten und die Bedürfnisse unserer unmittelbaren Mitmenschen, um einen entscheidenden Unterschied zu machen.

Im Laufe eines Jahres ist unser Konzept immer klarer geworden. Ohne unsere Kernidee zu verraten, haben wir uns eingelassen auf einen Prozess des Findens und Entdeckens, der uns selbst zu anderen Menschen gemacht hat. Insofern sind wir, die Macher von mindart, die ersten Nutznießer unseres Traum geworden: dass es möglich ist, durch gemeinsame Ideale und Vernetzung von Talenten auch solche Ziele zu erreichen, die am Anfang von so genannten Realisten als bloße Traumschlösser abgetan werden.

mindart hat sich vom Namen einer Zeitschrift zu einer Lebenseinstellung gewandelt: Eine Kollegin nannte sie einmal »die Kunst, seinen Geist zu gebrauchen«. Für uns, die Macher von mindart, drückt das englische Wort »mind« genau das aus, was uns so am Herzen liegt: die Verbindung unserer intellektuellen und emotionalen Fähigkeiten – bis hin zu jenem Sinn, der auch die großen Fragen des Lebens umfasst, seien sie nun philosophischer oder spiritueller Natur.

mindart erinnert uns auch daran, dass es für ein gutes Leben auch einer gesunden Portion Lebenskunst bedarf oder wie es Konstantin Wecker einmal besang: »Genießen war noch nie ein leichtes Spiel.« Genuss und Bewusstsein gehört für uns untrennbar zusammen. »mindartists« wissen, dass nur jene Freude von Dauer ist, die zugleich unsere eigenen und die Ressourcen unserer Umwelt im Blick behält. Ich wünsche Ihnen eine genussreiche Lektüre!

Über Ihr Feedback und Anregungen würden wir uns sehr freuen: redaktion@mindart-magazin.de. Besuchen Sie uns auch auf Facebook! Wir lesen uns!

Ihr Nicolas Flessa

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